Durchlässigkeit und Anbindung des Stiftungsdorfs

 
Neue Wege und Verbindungen zwischen bestehenden Routen schaffen bequeme und sichere Möglichkeiten, sich durch das Quartier zu bewegen, bislang versperrte Wegeverbindungen zu nutzen und seine Ziele schnell zu erreichen.
 

 

Alle, die im Projektgebiet wohnen, arbeiten, Erledigungen machen oder zu Besuch kommen sollen zukünftig ihr Ziel bequem und sicher erreichen können. Vor allem der Fuß- und Rad-verkehr wird durch die Verbindung und Schaffung von Wegen aufgewertet. Dazu gehören auch drei neue Fuß- und Radwege, die das entstehende Stiftungsdorf mit der westlich verlaufenden Nebenroute „Am Hallacker“ verbinden und ein öffentlicher Fuß- und Radweg in Nord-Süd-Richtung westlich der vorhandenen Senioreneinrichtung. Doch auch die Anbindung an umgebende Haupt- und Nebenrouten des Stadtgebietes gehört zur Maßnahmenplanung, um die Attraktivität des Radverkehrs zu erhöhen. Die erforderlichen Wege werden nach der Realisierung beschildert und kommuniziert. Baulichen Defiziten auf den Routen wird unter anderem durch die Beseitigung von Wurzelschäden, mit Querungsmöglichkeiten oder einem Belagwechsel begegnet. So soll beispielsweise der Radweg südlich der Ludwig-Roselius-Allee auf nördlicher Höhe des Osterholzer Friedhofs als wichtige Verbindungstrecke Richtung Bremer Innenstadt attraktiver für den Radverkehr gemacht werden.